Kerbschlagprobenfräser

Ausführung
Anwendung Anfrage stellen
Prismenformfräser
hinterschliffen

 

in HSSE, HSSE-PM,
HM-gelötet oder VHM 
Kerbschlagbiegeversuche
nach DIN EN 148-1 (ISO/ V)
45°
±30' x R 0,25±0,025
Frästiefe bis 2 mm möglich
V-Kerb1 V-Kerb2
Formfräser
hinterschliffen

 

in HSSE, HSSE-PM,
HM-gelötet oder VHM
Kerbschlagbiegeversuche
nach DIN EN 148-1 (ISO/ U u. DVM)
konvexer R 1
±0,07
Frästiefe bis 5 mm möglich
 U-Kerb1 U-Kerb2

Die gesamte Form hat einen radialen Hinterschliff (ca. 2/3 des Zahnes formstabil).
Dadurch bleibt der Fräser lange im Spanraum nachschleifbar. Die Form komplett nachzusetzen bzw.
nachzuschleifen ist erst notwendig, wenn die Zähneca. 2/3 im Spanraum schon nachgeschliffen sind
bzw. bei Deformation der Form. Die Fräser sind daher sehr wirtschaftlich.
 
Anmerkung:
Gemäß der DIN 148-1 (alt: 50115) ist für Kerbschlagproben eine hohe
Genauigkeit mit sehr enger
Toleranz gefordert. Dies ist notwendig, damit Festigkeitsberechnungen für das zu probende Material
für statische Nachweisprüfungen korrekt und genau erfolgen können. In vielen Fällen wird deshalb
von den meisten Firmen zur Nachweispflicht auch ein Meßprotokoll für den Fräser verlangt.
Wegen der hohen Genauigkeit führen wir lagermäßig ein eigenes Programm von Kerbschlagproben-
fräsern (mit Meßprotokoll, wenn gewünscht), um den Anforderungen der DIN mit den richtigen
Werkzeugen zu entsprechen.